Aktuelles

Festakt zur Erinnerung an Günter Grass

Am 16. Oktober 2017 wäre der vor zwei Jahren verstorbene Günter Grass 90 Jahre alt geworden. Mit einem Festakt erinnern prominente Autoren am 28. November in der Musik- und Kongresshalle Lübeck an den Literaturnobelpreisträger. Eine ganz besondere Ehre: der indisch-britische Schriftsteller und Grass-Freund Salman Rushdie kommt aus diesem Anlass nach Lübeck und stellt unter anderem seinen neuen Roman „Golden House“ vor. Im Rahmen des Erinnerungsabends in der Musik- und Kongresshalle lesen außerdem die Autoren des von Günter Grass initiierten Lübecker Literaturtreffens Eva Menasse, Dagmar Leupold, Benjamin Lebert, Fridolin Schley und Tilman Spengler aus Werken des Literaturnobelpreisträgers.

Datum: 28. November 2017
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Lübecker Musik- und Kongreßhallen, Willy-Brandt-Allee 10
, 23554 Lübeck

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Das freie Wort − Lesung und Diskussion

Wir leben in postfaktischen Zeiten − lesen und hören wir allenthalben. Aber was heißt das eigentlich? Gilt auf einmal die harte Realität, die nüchterne Anerkennung der Tatsachen, nichts mehr, ist uns die Wahrheit schnuppe, zählt immer und überall nur noch die Meinung, das Bauchgefühl? In diesem Buch setzen Schriftsteller und Intellektuelle dem aufgeregten Zeitgeist Argumente entgegen. Vernunft und Empathie gegen Hass und Panikmache, nüchterne Analyse und ehrliche Selbsterforschung gegen Lüge und Selbstbetrug. Sie erheben die Stimme für mehr Demokratie in Deutschland und Europa – und gegen die simplen und menschenverachtenden Konzepte der rechten Populisten.

Mit Beiträgen von Daniela Dahn, Gert Heidenreich, Dagmar Leupold, Sergej Lochthofen, Julian Nida-Rümelin, Norbert Niemann, Georg Picot, Petra Pinzler, Bernhard Pörksen, Fridolin Schley, Gesine Schwan, Thomas von Steinaecker, Johano Strasser und Wolfgang Thierse.

Auf der Bühne lesen und diskutieren: Johano Strasser und Fridolin Schley.

Datum: 24. Oktober 2017
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Buch & Café Lentner, Balanstraße 14, 81669 München

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Leseklub im Goethe-Institut: Autorenlesung mit Fridolin Schley

Ab dem 14. September finden in den Sprachlernzentren des Goethe-Instituts Bischkek, Almaty, Karaganda und Astana Lesungen des Autors statt, in denen er nicht nur einen Einblick in sein bereits publiziertes Erzählwerk geben wird, sondern auch einen noch unveröffentlichten Band vorstellen möchte. Als Prosaautor, Essayist und Fotograf gelingt es Schley, einen vertieften Einblick in verschiedene aktuelle gesellschaftliche Debatten zu geben. Seine vielseitige und wortgewandte Textgestaltung, aus der eine eingehende Beschäftigung mit W. G. Sebald spricht, wurde bereits durch zahlreiche Auszeichnungen gewürdigt.

Fridolin Schley liest in den Sprachlernzentren des Goethe-Instituts Almaty (14.9), Bischkek (15.9), Karaganda (18.9) und Astana (19.9) aus seinem Prosawerk.

Datum: 14. September 2017
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: Bibliothek im Goethe-Institut Almaty, Business Center Premium, Naurysbai Batyr-Straße 31, 050000 Almaty

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Lesung Die Ungesichter

Somalia, in einem kleinen Dorf auf dem Land. Das muslimische Mädchen Amal ist gerade 15 geworden. Sie geht zur Schule, hilft der Mutter mit den kleinen Geschwistern, in ihrer Freizeit liest sie romantische Liebesromane und hört mit ihren Freundinnen Hip-Hop-Musik. Doch dann besetzt eine islamistische Miliz über Nacht das Dorf, Tod und Terror legen sich über den Alltag …

Veranstalter: Stadtbücherei und Festival „Just Kids“

Datum: 13. Juli 2017
Zeit: 14:00 Uhr
Ort: S-Forum, Stadtbücherei, Ernst-Reuter-Platz 1, 86150 Augsburg

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Alfred-Döblin-Preis 2017

Der mit 15.000 € dotierte, von Günter Grass gestiftete Alfred-Döblin-Preis wird für ein längeres, in Arbeit befindliches Prosamanuskript verliehen. Der Jury gehören Mara Delius, Wiebke Porombka und Tobias Lehmkuhl an. Für die öffentlichen Wettbewerbslesungen am 20. Mai im Literarischen Colloquium sind nominiert: María Cecilia Barbetta, Alida Bremer, Stephan Groetzner, Anja Kampmann, Sebastian Polmans, Fridolin Schley. Neben der Lesung aus dem prämierten Manuskript und einem Gespräch mit der Preisträgerin oder dem Preisträger lesen Katja Lange-Müller und Uwe Timm Texte Alfred Döblins.

Öffentliche Wettbewerbslesungen

Datum: 20. Mai 2017
Zeit: 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ort: Literarisches Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, 14109 Berlin

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Preisverleihung

Datum: 21. Mai 2017
Zeit: 11:30 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

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Lesung Die Ungesichter

Amal ist gerade 15 geworden. Sie geht zur Schule, hilft der Mutter mit den kleinen Geschwistern, in ihrer Freizeit liest sie romantische Liebesromane und hört mit ihren Freundinnen Hip-Hop-Musik. Doch dann besetzt eine islamistische Miliz über Nacht das Dorf, Tod und Terror legen sich über den Alltag. Als auch ihr Vater ermordet und Amal verschleppt wird, gelingt ihr die Flucht.

Datum: 18. Mai 2017
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Buchhandlung v. Mackensen, Laurentiusstraße 12, 42103 Wuppertal

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Freipass. Forum für Literatur, bildende Kunst und Politik

Das Hänneschen-Theater und  die Günter und Ute Grass Stiftung präsentieren Lesungen und Gespräche zu Beiträgen des zweiten Bands von Freipass, der Heinrich Böll anlässlich seines 100. Geburtstags gewidmet ist

„Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu bleiben.“ – (Heinrich Böll)

Auch in der zweiten Ausgabe des Freipass der Günter und Ute Grass Stiftung macht seinem Anspruch, ein diskussionsanregendes Forum für Literatur, Bildende Kunst und Politik zu sein, alle Ehre: Im Zentrum steht dieses Mal das Lebenswerk des Schriftstellers und engagierten Zeitgenossen Heinrich Böll, der 2017 hundert Jahre alt geworden wäre. Darüber hinaus setzen sich namhafte Autoren wie Terézia Mora, Thomas Weiss und Sherko Fatah auf ihre ganz persönliche Art mit dem anhaltend aktuellen Thema Flucht und Vertreibung auseinander. Ergänzt wird der vielstimmige Band durch Beiträge zur gegenwärtigen Grass-Forschung, Archivexpeditionen und bislang unveröffentlichte Grass-Arbeiten aus seiner Düsseldorfer Studienzeit.

Das Hänneschen-Theater und die Günter und Ute Grass Stiftung stellen am 30. April eine Auswahl der Texte vor. Es lesen und diskutieren Fridolin Schley, Volker Neuhaus (Mitherausgeber des Freipass und Grass-Forscher), Dorothee Römhild (Germanistin, Böll- und Grass-Forscherin) und die Intendantin des Hänneschen-Theaters Frauke Kemmerling.

Moderation: Kai Schlüter (Kulturchef Radio Bremen und Herausgeber mehrerer Dokumentationen zu Günter Grass)

Datum: 30. April 2017
Zeit: 20:30 Uhr
Ort: Hänneschen-Theater, Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

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Eine lange Nacht für Günter Grass

Freunde und Weggefährten erinnern sich

Anlässlich des zweiten Todestags von Günter Grass treffen sich Freunde und Weggefährten des Literaturnobelpreisträgers und erinnern an sein Leben und Werk. Zur zweiten „Langen Nacht für Günter Grass“ werden Schriftsteller, Journalisten, Literaturwissenschaftler und Regisseure erwartet. Zugesagt haben Nora Gomringer, Dagmar Leupold, Sigrun Matthiesen, Jürgen Fitschen, Fridolin Schley, Kai Schlüter und Johano Strasser.

Zum 90. Geburtstag von Günter Grass in diesem Jahr erscheint eine Publikation mit den Beiträgen der ersten und zweiten „Langen Nacht“.

Datum: 13. April 2017
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: Günter Grass-Haus, Glockengießerstraße 21, 23552 Lübeck

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Die Finalisten für den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft stehen fest

Aus den zahlreichen Vorschlägen der rund 450 Kulturkreis-Mitglieder wurden elf Autoren für die Shortlist des diesjährigen Literaturpreises des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. ausgewählt: Bas Böttcher, Anna Kim, Björn Kuhligk, Dalibor Marković, Thomas Melle, Ulrike Almut Sandig, Fridolin Schley, Saša Stanišić, Benjamin von Stuckrad-Barre, Julia Zange und Juli Zeh.

» Artikel auf BuchMarkt.de

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Balkantage 2017

Lesung im Rahmen der 11. Balkantage vom 24. März bis zum 6. April 2017 in München mit Safeta Obhodjaš, Ilir Ferra und Fridolin Schley

Vom 24. März bis zum 6. April 2017 finden in München zum 11. Mal die Balkantage mit einem umfassenden Kulturprogramm aus Lesungen, Theater, Konzerten, Podiumsdiskussionen und Vorträgen statt. In diesem Jahr übernimmt das Generalkonsulat Bosnien und Herzegowina die Schirmherrschaft über das Festival und stellt es unter das Thema 25 Jahre später: Der lange Schatten der Jugoslawien-Kriege. Den Literaturtag gestalten Safeta Obhodjaš (Die Bauchtänzerin), Ilir Ferra (Magnus) und Fridolin Schley (Die Ungesichter).

Musikalische Begleitung: Hana Hamza (Violoncello)

Moderation: Denijen Pauljević

Datum: 26. März 2017
Zeit: 14:00 Uhr
Ort: Presseraum im Gasteig, Rosenheimer Straße 5, 81667 München

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12. Lübecker Literaturtreffen 2017

Öffentliche Lesung mit den teilnehmenden Autoren Zora del Buono, Dagmar Leupold, Eva Menasse, Norbert Niemann, Robert Schindel, Fridolin Schley, Ingo Schulze, Tilmann Spengler und Feridun Zaimoglu

Zum 12. Mal treffen sich Gegenwartsautoren in Lübeck, um miteinander über ihre aktuellen Arbeiten zu diskutieren. Dieses Arbeitstreffen findet hinter verschlossenen Türen statt. Dennoch hat auch die Allgemeinheit etwas davon: Zum Abschluss des Lübecker Literaturtreffens lesen die teilnehmenden Autoren am Samstag, 18. Februar 2017 in den Kammerspielen des Theater Lübeck aus ihren Werken vor. Die Lesung findet in Kooperation mit dem Günter-Grass-Haus statt.

Datum: 18. Februar 2017
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Kammerspiele, Theater Lübeck, Beckergrube 16, 23552 Lübeck

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Literarisches Frühstück beim Evangelischen Bildungswerk e.V.

Im Mittelpunkt des Literaturfrühstücks – veranstaltet von Felix Leibrock – steht jeweils ein bestimmtes Buch, das sich mit den Themen Mensch, Werte und Religion befasst. Diesmal: Literarisches Frühstück mit Fridolin Schley

Mit seiner Novelle Die Ungesichter nähert sich der Münchner Autor Fridolin Schley dem Thema Flucht. Er schildert die Fluchtgeschichte des gerade einmal 15 Jahre alten Mädchens Amal aus Somalia. Sieben rastlose und leidvolle Monate lang war sie unterwegs, bis sie es schließlich nach Europa geschafft hat.

Datum: 9. Februar 2017
Zeit: 10:00 Uhr
Ort: Evangelisches Bildungswerk, Herzog-Wilhelm-Str. 24/III, 80331 München

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Lesung mit Gespräch und Vortrag im Rahmen der Tagung „Heinrich Böll – Politik und Geschichte im Spiegel literarischer Kritik“

Am 21. Dezember 2017 würde Heinrich Böll 100 Jahre alt werden. In seinem Werk – von Wo warst du Adam? über Die verlorene Ehre der Katharina Blum, Ansichten eines Clowns und Frauen vor Flusslandschaft bis zu Ende einer Dienstfahrt – reflektiert der Nobelpreisträger für Literatur die deutsche Geschichte. So sensibel und genau wie kaum ein anderer Schriftsteller macht Böll mit gesellschafts- und kirchenkritischem Elan nachvollziehbar, wie sich Lebensläufe und -entwürfe mit den historischen Entwicklungen schicksalhaft verflechten. In das Zentrum seiner Texte stellte Heinrich Böll niemals nur Personen und soziale Milieus im durch Weltkriegstraumata geprägten Deutschland, sondern mit ganz eigener Konsequenz ging es ihm stets um kritische Rückfragen an die gesellschaftspolitische Situation und ihre fragilen moralischen Rechtfertigungs-strukturen. Bis heute hat sich die Brisanz des Böllschen Werkes erhalten und spiegelt sich auch in den Texten von Gegenwartsschriftstellern, die sich im Rahmen der Tagung in einen kritischen Dialog über eigene Arbeiten begeben und auch Perspektiven ihres Bildes von Heinrich Böll zur Diskussion stellen.

Im Jahr des Reformationsjubiläums soll es in der Tagung darum gehen, das spezifische, teilweise prekäre In- und Miteinander von Literatur, Kirche und Gesellschaft zu reflektieren. Die Lutherstadt Wittenberg wird auch hier zu einem Diskursraum eigener Art, in dem eine der zentralen Eigenschaften des Protestantismus profiliert werden kann: die Streitkultur.

Lesung aus Die Ungesichter und Gespräch mit Alf Christophersen über sein Bild von Heinrich Böll

Datum: 3. Februar 2017
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., Schlossplatz 1d, 06886 Lutherstadt Wittenberg

Heinrich Böll: „Irisches Tagebuch“ – eine literarische Annäherung von Fridolin Schley

Datum: 4. Februar 2017
Zeit: 16:00 Uhr
Ort: Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., Schlossplatz 1d, 06886 Lutherstadt Wittenberg

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Lesung Die Ungesichter

Lesung im Rahmen der Herrschinger Woche zum Thema Flucht und Asyl vom 13. – 21. Januar 2017

Fridolin Schley liest aus seinem Buch über die Geschichte der 15-jährigen Somalierin Amal, die er über die Flüchtlingsorganisation Refugio kennengelernt hat: Amals Heimatdorf in der Nähe von Mogadischu wird von Islamisten besetzt, ihr Vater wird ermordet und sie wird in ein Lager verschleppt. Doch es gelingt ihr zu entkommen. Nach monatelanger Flucht mit dem Flugzeug, mit Lieferwägen und oft auch zu Fuß erreicht sie schließlich Deutschland.

Datum: 14. Januar 2017
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Herrschinger Insel, Bahnhofstraße 38, 82211 Herrsching am Ammersee

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In der Unruhe liegt die Kraft

Essay im „Freitext“ der ZEIT

Angeblich können wir uns jeden Tag neu erfinden. Stattdessen jammern wir über Alternativlosigkeit. Schluss damit. Lernen wir wieder, mit unseren Möglichkeiten produktiv umzugehen.

» „Freitext“

» Literarische Beiträge und Essays

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Lesung Fremd und Die Ungesichter

Als Fridolin Schley im Frühjahr im Rahmen der Reihe TEE BEI SABINE zu Gast war, erzählte er von seinen gegenwärtigen Buchprojekten. Die Sammlung FREMD, die er herausgegeben hat, war da gerade erschienen, die Novelle Die Ungesichter stand kurz vor der Fertigstellung. Jetzt stellt er beide Bücher vor.

Beide Bücher beschäftigen sich mit dem Thema, das wie ein roter Faden den Herbst im bosco durchzieht: Migrationsbewegung und Flucht. Im Zentrum von Die Ungesichter steht die Geschichte eines Mädchens aus Somalia, das aus seinem ganz normalen Teenageralltag von heute auf morgen herausgerissen wird und ganz allein vor dem Terror flieht. FREMD versammelt Geschichten, Gedichte und Essays von 18 Schriftstellern als literarische Reaktion auf PEGIDA und die diffusen Ängste vor dem Fremden, den Fremden.

Datum: 2. Dezember 2016
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: bosco Bürger- und Kulturhaus, Oberer Kirchenweg 1, 82131 Gauting

» „Nachtkritik“ zur Veranstaltung

» FREMD im P. Kirchheim Verlag

» Die Ungesichter im Allitera Verlag

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Lesung „Willkommenskultur“: (k) ein deutsches Thema

Lesung und Gespräch mit Asta Scheib, Fatana Abir, Brigitta Rambeck, Dagmar Nick, Gert Heidenreich, Dorris Dörrie, Andreas Unger und Fridolin Schley

Wie schnell vergessen wir? Noch sind die Traumata von Krieg und Flucht in Deutschland nicht aufgearbeitet und schon drängen Angst und Missgust wieder unverhüllt ans Licht. Dagmar Nick und Gert Heidenreich, 1926 bzw. 1944 in Breslau geboren, berichten über ihre eigenen Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung bzw. deren Folgen und weisen auf die drohenden Gefahren für die heute junge Generation hin …

FREMD ist der Titel eines ebenso aktuellen wie zeitlosen Kompendiums, zu dem 18 Autor(inn)en aus dem Raum München Short Stories, Gedichte und Essays zur Verfügung gestellt haben. „Die Idee zu einem Buch über Fremdheit entstand aus einem Moment großer Befremdung heraus“, schreibt der Herausgeber Fridolin Schley. Befremdung über die schwer eingestehbaren eigenen Reaktionen auf die reale Konfrontation mit dem Fremden, den Fremden. Andreas Ungers Beitrag Der Pegide in mir bringt die Thematik tagesaktuell auf den Punkt, Dorris Dörrie setzt eine subtile, umwerfend komische Psychostudie unserer „Willkommenskultur“ entgegen.

Demselben Themenkreis ist der Band Die Hoffnung im Gepäck gewidmet, für dem Münchner Autor(inn)en Gespräche mit Geflüchteten unterschiedlichster Herkunft aufgezeichnet haben. Ein Mädchen? Wirf es weg! ist Asta Schreibs Interview mit Fatana Abir aus Afghanistan überschrieben. Fridolin Schley inspirierte die Begegnung mit der Somalierin Amal zu einer eigenen literarischen Veröffentlichung: Die Ungesichter.

Moderation: Brigitta Rambeck

Datum: 14. November 2016
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Künstlerhaus, Lenbachplatz 8, 80333 München

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Eine Brücke aus Papier

EINE BRÜCKE AUS PAPIER zeigt sich 2016 wieder in einer ukrainischen Stadt, diesmal in Dnipro, in der zentralöstlichen Ukraine, am großen Fluss Dnipro, gelegen. Hier findet vom 10. – 12. November 2016 das Zweite Deutsch-Ukrainische Schriftstellertreffen mit Autorinnen und Autoren aus der Ukraine und Deutschland statt.

Das Schriftstellertreffen von Lwiw / Lemberg, mit dem Ende August 2015 Eine Brücke aus Papier erstmals in Erscheinung trat, erfüllte unsere Erwartung, dass Begegnung und Kennenlernen der Literatur des Anderen eine Beziehung nicht nur zwischen Schriftstellern, sondern auch zwischen Kulturen begründet. Der Lemberger Essayist und Übersetzer Jurko Prochasko trug auf unserem Treffen vor, dass jede Beziehung »ein Interesse, eine Auseinandersetzung, eine Beschäftigung miteinander voraussetzt« und führte weiter aus: »Ließe man sich einmal ernsthaft auf die ukrainische Kulturgeschichte ein, würde man ziemlich schnell feststellen, dass alle ihre Hauptentwicklungslinien und zentralen Episoden integrale Bestandteile der gesamteuropäischen Kultur und Geschichte, ja, aus ihr gar nicht wegzudenken sind«. Oder wie es der große Osteuropa‑ und Ukrainekenner Karl Schlögel auf dem Treffen von Lwiw ausdrückte, die Ukraine sei ein Europa im Kleinen, in seiner Stärke und Gefährdetheit.

» Eine Brücke aus Papier

» Programm

» Teilnehmende Autorinnen und Autoren

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Lesung Fremd

Lesung und Gespräch mit Andreas Unger, Lena Gorelik, Dagmar Leupold, Thomas Lang und Fridolin Schley

Eineinhalb Jahre nach den ersten großen Demonstrationen in München gegen Fremdenfeindlichkeit ist Pegida wieder da, mancherorts lauter denn je. Aber auch die Gegenwehr ist zurück: Das Buch FREMD, in Kooperation mit dem Literaturportal Bayern entstanden, versammelt Texte von 18 Münchner Autorinnen und Autoren – Geschichten, Gedichte, Satiren, Analysen, Bekenntnisse und Utopien, Plädoyers für Weltoffenheit, oft mit einer gehörigen Portion Humor. Sie kreisen um Fragen wie: Wo sind wir auch selbst fremd? Warum macht das Fremde manchen Menschen solche Angst? Wie hängen Fremdsein und Schreiben zusammen?

Die Texte sind so heterogen und einander mitunter so fremd, wie es ihrem Gegenstand entspricht, und zugleich Ausdruck einer sie einenden Überzeugung von einer offenen Gesellschaft, die mit dem freien Wort beginnt.

Veranstalter: Buchhandlung Lentner, Helferkreis Asyl Neubiberg

Datum: 3. November 2016
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Haus für Weiterbildung, Rathausplatz 8, 85579 Neubiberg

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Meet your neighbours

Fridolin Schley stellt den syrischen Dichter Yamen Hussein vor

WIR MACHEN DAS – Münchner Autorinnen und Autoren stellen Menschen vor, die auf der Flucht nach München gekommen sind. Dafür verkünden sie Meet your neighbours!, treffen sich in ihren Lieblingsbuchhandlungen und laden alle interessierten Münchnerinnen und Münchner mit und ohne Fluchterfahrung ein. Es gilt: Wenn man sich begegnet, ist alles möglich. Es werden Geschichten erzählt, es wird gelesen, Filme werden gezeigt. Gemeinsam mit ihren neuen Nachbarn entwickeln die Autorinnen und Autoren jeweils einen Abend der Begegnung.

Der syrische Dichter Yamen Hussein und Journalist stammt aus Homs. Er verfasste zahlreiche regimekritische Artikel, durch die er schon früh ins Visier der syrischen Sicherheitsbehörden geriet. Ab 2011 nahm die Hetze gegen ihn immer bedrohlichere Züge an. Nachdem er 2013 die islamistische Gruppe Jeish Al Islam in einem Artikel angriff, kamen die Drohungen, ihn zu ermorden, aus zwei Richtungen: dem religiös fundamentalistischen Lager sowie aus Kreisen der staatlichen Behörden. Yamen Hussein flüchtete in die Türkei. Seit Dezember 2014 lebt er als Stipendiat des Writers-in-Exile-Programms (PEN-Zentrum Deutschland) in München. Seine Gedichte wurden inzwischen ins Französische übersetzt und erscheinen in einer syrischen Lyrik-Anthologie.

Datum: 6. September 2016
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Buchhandlung Pfeiffer, Hohenzollernstraße 19, 80801 München

» Aktionsbündnis „Wir machen das“

» Yamen Hussein beim PEN-Zentrum Deutschland

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Die Ungesichter

Szenisch-musikalische Lesung mit Fridolin Schley und KONVOLUT

Zur Finissage der Ausstellung zum Thema Flucht, Migration, Grenzen lesen und spielen Fridolin Schley und die Künstlergruppe KONVOLUT.

Datum: 2. September 2016
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Die Färberei, Claude-Lorrain-Straße 25, 81543 München

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Grenzgänger

Eine literarisch-künstlerische Performance im Caveau

Es lesen Andrea Heuser, Katja Huber, Thomas Lang, Pravu Mazumdar, Fridolin Schley und Nikolai Vogel. Durch den Abend führen Johan de Blank und Jürgen Bulla.

Datum: 15. Juli 2016
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Atelierräume Ko Rüchardt, Rückgebäude, Tengstraße 25, 80798 München

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Lesung Die Ungesichter

Lesung und Gespräch

Datum: 12. Juli 2016
Zeit: 10:30 Uhr
Ort: Gemeinschaftsschule Waldburg-Vogt, Amtzeller Straße 20, 88289 Waldburg

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Noch einmal fliegen und sein Herz verlieren

Literarischer Beitrag im „Freitext“ der ZEIT

Hysterischer Jugendkult, wohin man schaut. Für alle, die nicht mehr mithalten, bleibt die Abwrackprämie. Vom Fußball können wir lernen, wie anmutig das Alter sein kann.

» „Freitext“

» Literarische Beiträge und Essays

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Lesung Fremd

Lesung und Gespräch mit Andreas Unger, Christine Auerbach, Margarete Moulin, Sandra Hoffmann und Fridolin Schley

Datum: 29. Juni 2016
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Kulturhaus Kresslesmühle, Barfüßerstraße 4, 86150 Augsburg

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Lesung Die Ungesichter 

Lesung und Gespräch

Datum: 24. Juni 2016
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Buchhandlung Kunst- und Textwerk, Ligsalzstraße 13, 80339 München

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Lesung Die Ungesichter 

Lesung und Gespräch

Datum: 20. Juni 2016
Zeit: 17:15 Uhr
Ort: Tagung Psychiatrische Institutsambulanz, Kloster Seeon, Klosterweg 1, 83370 Seeon

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Lesung Die Hoffnung im Gepäck

Lesung und Gespräch mit Christiane Auerbach und Fridolin Schley im Rahmen des Festivals „Literatur im Stianghaus“

Amal aus Somalia, Robert aus dem Kongo, Fatima aus dem Irak – sie alle verbindet die Flucht nach München. Bei Refugio München haben sie Hilfe gefunden. 18 bekannte Autorinnen und Autoren haben Menschen wie Amal, Robert und Fatima begleitet, portraitiert und ihre Geschichten in dem Buch Die Hoffnung im Gepäck in Kooperation mit Refugio München festgehalten. Christine Auerbach und Fridolin Schley lesen an diesem Abend bewegende und mitreißende Erzählungen aus der Anthologie über Geflüchtete aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen. Geschichten über verlorene Heimaten, Flucht und das Ankommen in einer neuen Welt. Der Einzelne wird sichtbar und der diffuse Begriff „Flüchtlingsstrom“ bekommt Namen und Gestalt.

Datum: 15. Juni 2016
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Festival „Literatur im Stianghaus“, Zenettistraße 2, 80337 München

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Lesung Die Ungesichter 

Lesung und Gespräch

Datum: 10. Juni 2016
Ort: Autoren Galerie 1, Pündterplatz 6 / IV, 80803 München

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radioTexte – Das offene Buch: Beitrag zu Die Ungesichter im Bayerischen Rundfunk

Zweiteilige Lesung von Sibylle Canonica und Gespräch mit Fridolin Schley in der Sendung radioTexte – Das offene Buch, 15. und 16. Mai 2016, 11:00 Uhr, Bayerischer Rundfunk

Als Islamisten ihr Dorf besetzen, den Vater ermorden und sie in einem Lager gefangen halten, weiß Amal, sie muss fliehen. Ihre Mutter verkauft Haus und Hof, um den Schlepper bezahlen zu können. Über Abu Dhabi, Kiew, Bratislava und Wien, mit dem Flugzeug, in Autos und Lieferwagen, tagelang zu Fuß durch Schnee und Kälte, Städte und Wälder führt die Flucht nach Deutschland, wie gottverlassen, ein monatelanger Leidensweg in den Jahren 2009/10. Heute ist sie 20 Jahre alt und möchte in Deutschland Krankenschwester werden.

Der Münchner Schriftsteller Fridolin Schley begegnete Amal und machte aus ihrer Geschichte eine bewegte und bewegende literarische Erzählung; rastlos, getrieben wie die flüchtende Somalierin selbst; ein bildstarkes, rhythmisches, fließendes Textgewebe, den ersten und letzten Punkt gibt es erst am Ende, auf Seite 97.

Eindrucksvoll findet die preisgekrönte Film- und Theater-Schauspielerin Sibylle Canonica in ihrer Lesung die Balance aus Empathie, Zurückhaltung und Dringlichkeit.

Moderation: Cornelia Zetzsche

» Zweiteilige Lesung von Sibylle Canonica und Gespräch mit Fridolin Schley als Podcast

» radioTexte  Das offene Buch im Bayerischen Rundfunk

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SÜDLICHT: Beitrag zu Die Ungesichter im BR Fernsehen

SÜDLICHT zum Thema „Wie fühlt sich Flucht an?“, 11. Mai 2016, 22:45 Uhr, BR Fernsehen

In letzter Zeit, besonders aber in diesem Frühjahr, sind viele Bücher erschienen, die sich mit dem Schicksal der Geflüchteten beschäftigen. Schriftsteller und Schriftstellerinnen, unter ihnen etliche, die selbst einen Migrationshintergrund haben, sehen genau hin. Bumillo spricht mit Fridolin Schley, Hassan Ali Djan, Rasha Khayat und Pierre Jarawan in Rosenheim.

» SÜDLICHT zum Thema „Wie fühlt sich Flucht an?“ in der BR Mediathek

» SÜDLICHT im BR Fernsehen

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Lesung Die Ungesichter 

Lesung und Gespräch

Datum: 9. Mai 2016
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Buchhandlung Kirchheim, Bahnhofstraße 30, 82131 Gauting

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Lesung Die Ungesichter 

Lesung und Gespräch

Datum: 4. Mai 2016
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Buchhandlung Lentner, Marienplatz 8, 80331 München

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Lesung Die Ungesichter 

Lesung und Gespräch im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Out of Giesing“

Datum: 28. April 2016
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Bavaria MusikStudios (Gaststätte), Schornstraße 13, 81669 München

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Buchpräsentation Die Ungesichter 

Lesung und Gespräch

Datum: 14. April 2016
Moderation: Christine Auerbach
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Realwirtschaft Stragula, Bergmannstraße 66, 80339 München

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Die Folgen können tödlich sein 

Literarischer Beitrag im „Freitext“ der ZEIT

Vor Jahren glaubten wir, den Rechtsradikalismus überwunden zu haben. Nun müssen wir den Riss erkennen, der unser Land durchzieht. Er könnte nicht bedrohlicher sein.

» „Freitext“

» Literarische Beiträge und Essays

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Publikation Die Ungesichter 

Somalia, in einem kleinen Dorf auf dem Land. Das muslimische Mädchen Amal ist gerade 15 geworden. Sie geht zur Schule, hilft der Mutter mit den kleinen Geschwistern, in ihrer Freizeit liest sie romantische Liebesromane und hört mit ihren Freundinnen Hip-Hop-Musik. Doch dann besetzt eine islamistische Miliz über Nacht das Dorf, Tod und Terror legen sich über den Alltag. Als auch ihr Vater ermordet und Amal verschleppt wird, gelingt ihr die Flucht. Ein monatelanger Leidensweg beginnt, der sie in die Hände eines dubiosen Schleusers und durch den ukrainischen Winter führt, in ein slowakisches Lager und oft bis über den Rand ihres eigenen Verstandes.

Erschienen im Allitera Verlag im März 2016

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„Leipzig liest“: Fluchtursachen und ihre Folgen 

Lesung und Gespräch auf der Leipziger Buchmesse

Warum fliehen Menschen aus ihrer Heimat? Wie empfangen wir sie in den weltweiten Flüchtlingslagern, wie in Deutschland? Was können wir zur Traumabewältigung des Lebens nach dem Überleben diesseits und jenseits deutscher Grenzen dazu beitragen?

Lesung und Gespräch mit Ute Schaeffer Einfach nur weg (dtv Verlagsgesellschaft), Fridolin Schley Die Ungesichter (Allitera Verlag) und Stefan Luft Die Flüchtlingskrise (C.H. Beck)

Moderation: Constantin Schreiber

» Veranstaltung Leipziger Buchmesse

» Pressemeldung zum Programm von „Leipzig liest“

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Aktionsbündnis „Wir machen das“ 

„Begegnungsort Buchhandlung“ in Pullach: Erzählsalon und Lesung in der Charlotte-Dessecker-Bücherei

Am 24. Februar fand im Rahmen der Initiative „Wir machen das“ in Pullach eine Lesung mit Diskussion statt. Münchner Autorinnen und Autoren – Steven Uhly, Sandra Hoffmann, Jürgen Bulla, Margarete Moulin, Andreas Unger und Katja Huber – lasen aus dem Buch Fremd. Im Wechsel mit den Autoren berichteten vier junge Männer aus Syrien und dem Senegal über ihren Weg nach Deutschland, ihre momentane Situation und ihre Hoffnungen.

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Publikation Silent Space München 

Der Stachus verwaist. Der Hirschgarten menschenleer. Die Theresienwiese ohne Festzelte und Dirndl- oder Lederhosenträger. Die Allianz-Arena ohne laut parolierende Fans, die Maximilanstraße ohne einen einzigen Autofahrer. Die Leere auf den Straßen und Plätzen gemahnt an ein München, wie man es nicht kennt. Still. Ruhig. Leise. Leer. Die Stadt hält in den frühen Morgenstunden förmlich den Atem an.

Erschienen im Pustet Verlag im Februar 2016

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