Aktuelles

Aktuelle Termine

Die Verteidigung – Buchpremiere im Rahmen der Reihe München leuchtet im Literaturhaus München

Datum: 27. September 2021
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Saal, Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München

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Die Verteidigung – Fridolin Schley im Gespräch mit Julia Encke am FAZ-Stand auf der Frankfurter Buchmesse

Datum: 22. Oktober 2021
Zeit: 13:00 Uhr
Ort: FAZ-Stand, Halle 3.1 C15., Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt a. M.

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Die Verteidigung – Fridolin Schley auf dem Blauen Sofa im Gespräch mit Matthias Hügle

Datum: 22. Oktober 2021
Zeit: 15:30 Uhr
Ort: Blaues Sofa, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt a. M.

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Die Verteidigung – Lesung und Gespräch im Rahmen einer Veranstaltung des Seerosenkreises

Datum: 26. Oktober 2021
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Künstlerhaus am Lenbachplatz, Lenbachplatz 8, 80333 München

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Die Verteidigung – Lesung und Gespräch mit Fridolin Schley

Datum: 13. November 2021
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Haus Eden, Königstraße 25, 23552 Lübeck

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Die Verteidigung – Lesung und Gespräch mit Fridolin Schley

Datum: 16. November 2021
Zeit: Weitere Informationen folgen in Kürze.
Ort: Charlotte-Dessecker-Bücherei, Heilmannstraße 2, 82049 Pullach

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Die Verteidigung – Lesung und Gespräch mit Fridolin Schley

Datum: 9. Dezember 2021
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Alte Polizei Kulturzentrum, Obernstraße 29, 31655 Stadthagen

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Pressestimmen zu Die Verteidigung

„Der Roman hat eine unglaubliche Leidenschaft. Eine Leidenschaft der Aufklärung, der Nuance, des genauen Hinsehens. (…) Wer ein bisschen für das Abenteuer des Denkens und Mitfühlens und nicht für schnellfertiges Denken gemacht ist, der wird ein riesiges Vergnügen daran haben. (…) Und er wird eine sehr schwierige Situation der deutschen Geschichte so genau verstehen, wie man es bisher nicht konnte. Fridolin Schley geht näher heran als jeder andere bisher.“ (Andreas Isenschmid, 3sat, Kulturzeit)

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„Mit sicherem Gespür für den historischen Kontext, unter Verzicht auf überflüssige romanhafte Ausschmückung und ohne das moralische Auftrumpfen der Nachgeborenen entfaltet Fridolin Schley ein inneres Zwiegespräch von bedrückender Intensität. (…) Der Leser, der sich auf die verstörende Dialektik dieser Perspektive einlässt, wird durch die Lektüre reich belohnt.“ (Thomas Karlauf, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Die Verteidigung gehört zu den aufwühlendsten Büchern dieses Herbstes (…) Es führt in atemberaubender Verdichtung jenen Moment vor Augen, in dem in Deutschland aus Wissenden angeblich Unwissende wurden. (…) Ein in seiner sprachlichen Zurückgenommenheit umwerfender und in seiner Verdichtung eindrucksvoller Roman.“ (Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

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„Wie Fridolin Schley die Räume der Vergangenheit mit Leben füllt, und wie er sich dort im Denken der Weizsäckers und der damaligen Zeit umsieht, das ist hochspannend. Und dass er für den Wechsel aus erzählerischen und essayistischen Passagen den richtigen Rhythmus findet, macht seinen Roman auch sprachlich zu einem Genuss.“ (Wolfgang Popp, ORF)

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„Eine atmosphärisch dichte Erzählung, die einerseits eng an den gesicherten Fakten und Dokumenten bleibt, andererseits aber kräftig Gebrauch macht von der dem Literaten (…) jederzeit offenstehenden Möglichkeit, zu spekulieren und zu psychologisieren. Das Ergebnis ist beachtlich: Schleys Roman ist dort besonders stark, wo er dem zu Anfang des Prozesses 34jährigen Hauptverteidiger Hellmut Becker mit den Augen des 27jährigen Hilfsverteidigers Richard von Weizsäcker folgt. (…) Schleys Entscheidung, das Eröffnungsplädoyer der Verteidigung Hellmut Becker in den Mund zu legen (tatsächlich hielt es Warren Magee), beschreibt eine höhere Wahrheit.“ (Norbert Frei, Süddeutsche Zeitung)

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Buchpremiere Die Verteidigung

1947, die Nürnberger Prozesse: Einer der Angeklagten ist Ernst von Weizsäcker, SS-Brigadeführer und Spitzendiplomat unter Ribbentrop. Sein Sohn Richard trat neben Sigismund von Braun als Verteidiger auf und plädierte auf die Unwissenheit und Unschuld des Vaters. Jahrzehnte später wird Richard von Weizsäcker als Bundespräsident über Kriegsschuld und die Befreiung Deutschlands vom Nazi-Gräuel sprechen. Mit großem literarischem Gespür nähert sich der Münchner Autor Fridolin Schley den historischen Figuren und Fakten. Er umkreist dabei die grundlegenden Fragen nach Gut und Böse, Schuld und Unschuld, die auch Géraldine Schwarz in ihrem vielbeachteten Buch Die Gedächtnislosen (Secession) thematisiert hat.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe München leuchtet im Literaturhaus München statt und kann online live gestreamt werden. Das Gespräch zur Lesung führt Géraldine Schwarz.

Datum: 27. September 2021
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Saal, Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München

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Hörbuch Die Verteidigung

Der junge Richard von Weizsäcker als Anwalt seines Vaters und gefangen zwischen emotionaler und moralischer Verpflichtung – Ungekürzte Lesung von Devid Striesow mit historischen Tondokumenten aus dem Nürnberger Wilhelmstraßen-Prozess

1947, die Nürnberger Prozesse: Einer der Angeklagten ist Ernst von Weizsäcker, SS-Brigadeführer und Spitzendiplomat unter Ribbentrop. Zu seinen Verteidigern zählt auch sein Sohn Richard, der vier Jahrzehnte später als Bundespräsident in seiner Rede vom 8. Mai über Kriegsschuld und die Befreiung Deutschlands vom Nazi-Gräuel sprechen wird. Eine historische Konstellation, die man kaum erfinden könnte: Hier stoßen – verkörpert in Vater und Sohn – das alte, schuldbeladene Deutschland und die gerade entstehende Bundesrepublik aufeinander. Mit literarischem Gespür nähert sich Fridolin Schley den historischen Figuren und umkreist dabei die grundlegenden Fragen nach Gut und Böse, Schuld und Unschuld, emotionaler und moralischer Verpflichtung.

Das Hörbuch erscheint am 30. August 2021.

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» Random House Audio

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Publikation Die Verteidigung

1947, die Nürnberger Prozesse: Einer der Angeklagten ist Ernst von Weizsäcker, SS-Brigadeführer und Spitzendiplomat unter Ribbentrop. Zu seinen Verteidigern zählt auch sein Sohn Richard, der vier Jahrzehnte später als Bundespräsident in seiner Rede vom 8. Mai über Kriegsschuld und die Befreiung Deutschlands vom Nazi-Gräuel sprechen wird. Eine historische Konstellation, die man kaum erfinden könnte: Hier stoßen – verkörpert in Vater und Sohn – das alte, schuldbeladene Deutschland und die gerade entstehende Bundesrepublik aufeinander. Mit literarischem Gespür nähert sich Fridolin Schley den historischen Figuren und umkreist dabei die grundlegenden Fragen nach Gut und Böse, Schuld und Unschuld, emotionaler und moralischer Verpflichtung.

Das Buch erscheint am 23. August 2021.

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Aus der Wirklichkeit ins Netz – vom Netz zum Roman

Thomas Lang und Fridolin Schley. Lesung und Gespräch

Schreiben im Austausch mit einer Community – wie geht das? Der Münchner Autor Thomas Lang hat es ausprobiert. Unterstützt von Fridolin Schley und dem Literaturportal Bayern ist aus einer wahren Geschichte ein Netzroman geworden. Und aus dem Internetprojekt wurde schließlich Langs aktueller Roman Freinacht. Die beiden Autoren zeichnen im Gespräch nach, wie im 21. Jahrhundert Literatur entsteht. Thomas Lang liest dazu aus seinem aktuellen Roman.

„Thomas Lang … hat seinem Roman ein reales Verbrechen zugrunde gelegt und daraus einen verstörend realistischen Gesellschaftsroman gebastelt … [Er] erinnert mit Freinacht an das Humane, das bei allem noch Unversehrten da draußen eben nicht nur eine organische Hülle ist. Sondern die Chance bietet, sich selbst zu retten, so lange es noch geht.” (Tagesspiegel)

Datum: 13. Februar 2020
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Münchner Stadtbibliothek Neuhausen, Nymphenburger Straße 171b, 80634 München

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Die Wende und München

Essay im „Freitext“ der ZEIT

Viele glauben, das Ende der DDR habe das Leben im Westen kaum verändert. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Die alte BRD erstarrte danach in der Beschwörung ihrer selbst.

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Lesung und Diskussion mit Sandra Hoffmann und Fridolin Schley

Alle Literatur- und Schreibbegeisterten sind am Donnerstag, 28. November, bei der Langen Nacht der Literatur im Lise-Meitner-Gymnasium in Unterhaching richtig. Einlass ist um 17:00 Uhr. Eine halbe Stunde später folgt um 17:30 Uhr im Mehrzweckraum die Entscheidung im Schreibwettbewerb der Unterstufe. Um 18:45 Uhr zeigt die Klasse 7e in der Großen Aula eine Talkshow zu Maria Stuart. Höhepunkt ist die Autorenlesung von Sandra Hoffmann und Fridolin Schley um 20:15 Uhr in der großen Aula. Eine Podiumsdiskussion zum Thema Flüchtlingsschicksale in der Literatur und in der Realität schließt sich an. Als Begleitprogramm gibt es in der Bibliothek eine Bücherausstellung, zwei Quizze und anderes mehr.

Datum: 28. November 2019
Zeit: 20:15 Uhr
Ort: Lise-Meitner-Gymnasium, Jahnstraße 3, 82008 Unterhaching

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Im Westen nichts Neues? Fragen an München nach 1989

forum:autoren – Literaturfest München 2020

Das Finale des forum:autoren mit Menschen aus München: Vier Autor*innen und fünf Leser*innen präsentieren kurze Texte und sprechen mit Ingo Schulze und Adrian Prechtel über ihre Wahrnehmung des Wandels.

Für ihn habe sich mit 1989 alles verändert, sagt Ingo Schulze. Im Westen Deutschlands bekäme er hingegen oft zu hören: „Das betraf nur den Osten. Bei uns hat sich doch nichts verändert.“ Nun wird genauer nachgefragt! Münchner*innen, die einem Aufruf der Abendzeitung folgten, sowie von Schulze eingeladene Autor*innen erzählen, wie sich 1989 in unsere Stadt eingeschrieben hat.

Katja Huber (Jahrgang 1971) studierte in München Slawische Philologie und Politik. Seit den 1990er Jahren, die sie teils in Russland verbrachte, arbeitet sie als Prosa- und Hörfunkautorin. Auf jüngste gesellschaftspolitische Veränderungen reagierte sie prompt: als Mitbegründerin der Initiative Meet your neighbours, die Veranstaltungen mit geflüchteten Künstler*innen organisiert.

Zu den Gründern zählt auch Fridolin Schley (Jahrgang 1976). Er studierte an der Münchner HFF sowie Germanistik, Philosophie und Politik in München und Berlin und promovierte über W. G. Sebald. Für seine Romane vielfach ausgezeichnet, arbeitet Schley zudem als Lektor und Publizist. So gab er 2015 mit Fremd eine Anthologie Münchner Autor*innen gegen Fremdenfeindlichkeit heraus.

Als Kuratorin des forum:autoren 2013 setzte sich Dagmar Leupold (Jahrgang 1955) unter dem Motto Stadt Land Fluss mit Geschichten von der Gegenwart auseinander. Geboren in Rheinland-Pfalz ist sie keine Urmünchnerin – erlebte die Stadt aber in den 1990er-Jahren: Nach ihrer Promotion in Vergleichender Literaturwissenschaft in New York führte sie ein Lehrauftrag an die Ludwig-Maximilians-Universität München.

Ein Zugroaster ist auch Tilman Spengler (Jahrgang 1947): Der gebürtige Nordrhein-Westfale studierte Sinologie, Politik, Neuere Geschichte und promovierte 1972 in München, vor dessen Toren er heute lebt. Er war langjähriger Mitherausgeber des Kursbuch und begleitete des Öfteren Politiker auf Reisen nach China. Für sein Buch Glücksfälle der Weltliteratur spazierte Spengler durch zweieinhalb Jahrtausende Literaturgeschichte – und fürs forum:autoren durch ein halbes Jahrhundert München!

Die fünf Leser*innen, die an diesem Abend Ihre Texte ebenfalls zu Gehör bringen und auf dem Podium mitdiskutieren, sind: Ralf Kratzert, Richard Manson, Ursula Mayr, Bettina von Minnigerode und Cornelia Weiss.

Datum: 23. November 2019
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München

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